Forschungsprojekte

Logo des Projekts TeToM

Teacher Training Tool in Mathematics for Support Activities

TeToM ist ein im Rahmen von Erasmus+ gefördertes europäisches Kooperationsprojekt (2025–2028). Ziel des Projekts ist es, Lehrpersonen dabei zu unterstützen, mathematische Lernschwierigkeiten in der Sekundarstufe I frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern.

Dazu wird ein forschungsbasiertes, modular aufgebautes Fortbildungsprogramm entwickelt, das Diagnostik und Förderung mathematischer Basiskompetenzen eng miteinander verbindet. Im Fokus stehen insbesondere grundlegende Kompetenzen in Arithmetik und Algebra. Durch praxisnahe Diagnoseinstrumente, Fördermaterialien und Fortbildungsangebote sollen die diagnostischen und förderbezogenen Kompetenzen von Lehrpersonen nachhaltig gestärkt und damit die Lern- und Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern verbessert werden.

Dazu wird ein forschungsbasiertes, modular aufgebautes Fortbildungsprogramm entwickelt, das Diagnostik und Förderung mathematischer Basiskompetenzen eng miteinander verbindet. Im Fokus stehen insbesondere grundlegende Kompetenzen in Arithmetik und Algebra. Durch praxisnahe Diagnoseinstrumente, Fördermaterialien und Fortbildungsangebote sollen die diagnostischen und förderbezogenen Kompetenzen von Lehrpersonen nachhaltig gestärkt und damit die Lern- und Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern verbessert werden.

Das Projekt wird von der Universität Bielefeld (Deutschland) koordiniert. Projektpartner sind die Universität Bayreuth (Deutschland), die Pädagogische Hochschule Steiermark (Österreich), die Università degli Studi di Enna „Kore“ (Italien), die Universidad de Córdoba (Spanien) sowie die Federación Española de Sociedades de Profesores de Matemáticas – FESPM (Spanien).

Laufzeit: September 2025 – August 2028
Förderprogramm: Erasmus+
EU-Projektnummer: KA220-NW-25-36-358844

Logo „Kofinanziert von der Europäischen Union“ mit EU-Flagge

Rechnen zählt – auch in der Sekundarstufe

„Rechnen zählt – auch in der Sekundarstufe“ ist ein Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Steiermark, das Rechenschwäche in der Sekundarstufe I aus fachdidaktischer, professionsbezogener und organisationaler Perspektive untersucht. Ausgangspunkt ist die Frage, mit welchen arithmetischen Basiskompetenzen Schülerinnen und Schüler in die Sekundarstufe eintreten und welche typischen Fehlermuster und Förderbedarfe sich dabei zeigen.

Grundlage bilden Daten von Schülerinnen und Schülern der 5. Schulstufe, die mithilfe des Bayreuther Rechentests erhoben und hinsichtlich ihrer Kompetenzen und Fehlerstrukturen analysiert werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen ein. Fallvignetten und praxisnahe Lernarrangements sollen insbesondere die diagnostischen und förderbezogenen Kompetenzen von Lehrpersonen stärken.

Darüber hinaus untersucht das Projekt, welche schulischen und organisationalen Rahmenbedingungen eine wirksame Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Rechenschwierigkeiten ermöglichen. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse für Unterricht, Professionalisierung und Schulentwicklung nutzbar zu machen und erfolgreiche Förderansätze nachhaltig in die schulische Praxis zu übertragen.

Laufzeit: Oktober 2026 – September 2029
Projektleitung: HS-Prof. Mag. Andrea Karner, PhD BEd

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Mathematik für alle

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